Mein erstes Auto – wichtige Überlegungen zum Autokauf

Es ist soweit: Die Führerscheinprüfung ist bestanden. Ab sofort dürfen Sie mit einem Auto am Straßenverkehr teilnehmen. Das ist ein großartiger Moment! Um die neu gewonnene Freiheit auszukosten, benötigen Sie nur noch ein Auto und die passende Versicherung. Allerdings gibt es einige Punkte, die Sie beim Autokauf beachten sollten:

 

  1. Grundsätzliches zum Erwerb eines Fahrzeugs

Die Zeit nach der Führerscheinprüfung ist ein großes Abenteuer, das leider oft mit Risiken verbunden ist. Die Erfahrung zeigt, dass das erste Auto häufig Blessuren davonträgt. Das muss nicht gleich ein schwerer Verkehrsunfall mit Totalschaden sein. Oft sind es kleine Dinge, die dem ersten Auto zusetzen. Das kann ein Zusammenstoß beim Rangieren oder Ausparken sein. Auch Parkhäuser sind für Führerscheinanfänger ein riskantes Pflaster. Oft sind die Wege zum nächsten Parkdeck sehr eng. Da kann es schnell passieren, dass der Wagen beim Kontakt mit der Mauer eine Schramme bekommt.

All dies fällt unter die Kategorie „Erfahrungen sammeln“. Man erlebt Dinge und lernt daraus. Beim zweiten Auto läuft dann alles besser. Daher ist es meistens keine gute Idee, beim ersten Autokauf zu viel Geld für einen Neuwagen auszugeben. Es gibt eine Vielzahl gebrauchter Autos in gutem Zustand, die günstig angeboten werden. Sie sind ideal für die erste Zeit im Straßenverkehr.

 

  1. In welchem Zustand befindet sich der Wagen?

Sie benötigen ein zuverlässiges Auto. Abgefahrene Reifen oder desolate Bremsen mögen den Preis senken, stellen aber im Straßenverkehr einen hohen Risikofaktor dar. Ebenso sollten Sie kein Auto kaufen, dass in den nächsten zwölf Monaten permanent in die Werkstatt muss. Am besten nehmen Sie eine Vertrauensperson mit, die sich mit Autos auskennt. Im Idealfall haben Sie einen Freund oder Bekannten, der als Automechaniker arbeitet. Falls nicht: Fragen Sie Ihre Freunde, ob sich in ihrem Familien- oder Freundeskreis eine solche Person befindet.

Oftmals werde Autos mit abgelaufenem TÜV sehr günstig angeboten. Hier ist Vorsicht angesagt. Häufig werden diese Autos so billig verkauft, weil die anstehenden Reparaturen viel Geld kosten. Wenn Sie ein solches Auto kaufen, haben Sie die hohen Ausgaben zu tragen, um durch den TÜV zu kommen. Umgekehrt schafft es Vertrauen, wenn der Wagen vor kurzer Zeit erfolgreich beim TÜV war. Tipp: Fragen Sie den Verkäufer, ob er bereit wäre, vor dem Verkauf noch den TÜV zu machen. Lehnt er kategorisch ab, kann dies ein Hinweis auf kostspielige Schäden sein.

 

  1. Privat oder vom Händler kaufen?

In vielen Fällen kosten Autos deutlich weniger, wenn sie von privat gekauft werden. Allerdings verzichten Sie dabei auf die Händlergarantie, die auch bei gebrauchten Autos gilt. Ein Privatkauf ist immer Vertrauenssache. Viele Fahranfänger machen gute Erfahrungen mit Autos, die zuvor einem engen Verwandten gehört haben. Hier ist das Risiko, betrogen zu werden, viel niedriger als bei einer fremden Person.

 

  1. Wie viel kostet die Versicherung?

Der Kaufpreis ist nur ein Teil der Ausgaben. Nach der Zulassung kommen Kosten wie die Kfz-Steuer und die Autoversicherung hinzu. Im Gegensatz zu früher gibt es keine Garantie mehr, dass ein kleiner Wagen automatisch auch in der Versicherung günstig ist. Prüfen Sie vor der Kaufentscheidung, wie hoch die Versicherungsbeiträge sind. Auf https://versicherung.auto können Sie schnell den Beitrag für Ihr geplantes Fahrzeug berechnen. Mit Ihrem Smartphone können Sie die Beiträge sogar direkt vor Ort abfragen.

 

  1. Vergleichen Sie verschiedene Ausführungen Ihres Wunschautos

Nehmen wir an, Sie möchten einen gebrauchten Ford Ka kaufen. Ford hat im Lauf der Jahre zahlreiche Varianten dieses Kleinwagens produziert. Sie alle haben eine individuelle Einstufung. Das bedeutet, dass es große Unterschiede in der Versicherungsprämie geben kann. Mit ein bisschen Fleiß finden Sie schnell heraus, welche Ausführung am wenigsten kostet. Finden Sie auf https://versicherung.auto schnell und einfach

Es ist soweit: Die Führerscheinprüfung ist bestanden. Ab sofort dürfen Sie mit einem Auto am Straßenverkehr teilnehmen. Das ist ein großartiger Moment! Um die neu gewonnene Freiheit auszukosten, benötigen Sie nur noch ein Auto und die passende Versicherung. Allerdings gibt es einige Punkte, die Sie beim Autokauf beachten sollten:

 

  1. Grundsätzliches zum Erwerb eines Fahrzeugs

Die Zeit nach der Führerscheinprüfung ist ein großes Abenteuer, das leider oft mit Risiken verbunden ist. Die Erfahrung zeigt, dass das erste Auto häufig Blessuren davonträgt. Das muss nicht gleich ein schwerer Verkehrsunfall mit Totalschaden sein. Oft sind es kleine Dinge, die dem ersten Auto zusetzen. Das kann ein Zusammenstoß beim Rangieren oder Ausparken sein. Auch Parkhäuser sind für Führerscheinanfänger ein riskantes Pflaster. Oft sind die Wege zum nächsten Parkdeck sehr eng. Da kann es schnell passieren, dass der Wagen beim Kontakt mit der Mauer eine Schramme bekommt.

All dies fällt unter die Kategorie „Erfahrungen sammeln“. Man erlebt Dinge und lernt daraus. Beim zweiten Auto läuft dann alles besser. Daher ist es meistens keine gute Idee, beim ersten Autokauf zu viel Geld für einen Neuwagen auszugeben. Es gibt eine Vielzahl gebrauchter Autos in gutem Zustand, die günstig angeboten werden. Sie sind ideal für die erste Zeit im Straßenverkehr.

 

  1. In welchem Zustand befindet sich der Wagen?

Sie benötigen ein zuverlässiges Auto. Abgefahrene Reifen oder desolate Bremsen mögen den Preis senken, stellen aber im Straßenverkehr einen hohen Risikofaktor dar. Ebenso sollten Sie kein Auto kaufen, dass in den nächsten zwölf Monaten permanent in die Werkstatt muss. Am besten nehmen Sie eine Vertrauensperson mit, die sich mit Autos auskennt. Im Idealfall haben Sie einen Freund oder Bekannten, der als Automechaniker arbeitet. Falls nicht: Fragen Sie Ihre Freunde, ob sich in ihrem Familien- oder Freundeskreis eine solche Person befindet.

Oftmals werde Autos mit abgelaufenem TÜV sehr günstig angeboten. Hier ist Vorsicht angesagt. Häufig werden diese Autos so billig verkauft, weil die anstehenden Reparaturen viel Geld kosten. Wenn Sie ein solches Auto kaufen, haben Sie die hohen Ausgaben zu tragen, um durch den TÜV zu kommen. Umgekehrt schafft es Vertrauen, wenn der Wagen vor kurzer Zeit erfolgreich beim TÜV war. Tipp: Fragen Sie den Verkäufer, ob er bereit wäre, vor dem Verkauf noch den TÜV zu machen. Lehnt er kategorisch ab, kann dies ein Hinweis auf kostspielige Schäden sein.

 

  1. Privat oder vom Händler kaufen?

In vielen Fällen kosten Autos deutlich weniger, wenn sie von privat gekauft werden. Allerdings verzichten Sie dabei auf die Händlergarantie, die auch bei gebrauchten Autos gilt. Ein Privatkauf ist immer Vertrauenssache. Viele Fahranfänger machen gute Erfahrungen mit Autos, die zuvor einem engen Verwandten gehört haben. Hier ist das Risiko, betrogen zu werden, viel niedriger als bei einer fremden Person.

 

  1. Wie viel kostet die Versicherung?

Der Kaufpreis ist nur ein Teil der Ausgaben. Nach der Zulassung kommen Kosten wie die Kfz-Steuer und die Autoversicherung hinzu. Im Gegensatz zu früher gibt es keine Garantie mehr, dass ein kleiner Wagen automatisch auch in der Versicherung günstig ist. Prüfen Sie vor der Kaufentscheidung, wie hoch die Versicherungsbeiträge sind. Auf https://versicherung.auto können Sie schnell den Beitrag für Ihr geplantes Fahrzeug berechnen. Mit Ihrem Smartphone können Sie die Beiträge sogar direkt vor Ort abfragen.

 

  1. Vergleichen Sie verschiedene Ausführungen Ihres Wunschautos

Nehmen wir an, Sie möchten einen gebrauchten Ford Ka kaufen. Ford hat im Lauf der Jahre zahlreiche Varianten dieses Kleinwagens produziert. Sie alle haben eine individuelle Einstufung. Das bedeutet, dass es große Unterschiede in der Versicherungsprämie geben kann. Mit ein bisschen Fleiß finden Sie schnell heraus, welche Ausführung am wenigsten kostet. Finden Sie auf https://versicherung.auto schnell und einfach

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